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Ein filmreifes Business
Die Geschichte des Movie Parks Germany
Movie Park Germany ist ein Film- und Entertainmentpark im nördlichen Ruhrgebiet. Er wurde 1996 als Warner Bros. Movie World gegründet und 2005 umbenannt. Der Freizeitpark bietet rund 40 Attraktionen und Shows rund um das Thema Film. Von spektakulären Achterbahnen, über
hochklassige Live-Entertainment-Shows bis hin zu einem einmaligen Kinderland, in dem Kinder SpongeBob und Co. treffen können. Durch Kooperationen mit namhaften Film- und TV-Firmen wie 20th Century Fox, MGM, Dreamworks oder Nickelodeon bietet Movie Park Germany seinen Gästen eine einzigartige Auswahl an unterschiedlichen Filmthemen und Filmfiguren. … >> mehr lesen


Judith Schamong, Georg Eicher, Marlie Grellmann, Alexandra Kolb, Heike Dreckmann, Alice Gräfin von Schwerin, Claudia Braun
Kompetenz, die Klarheit schafft
Die 360°-Grad-Beratung
„Wir decken in der Beratung alle Aspekte umfassend, also sozusagen zu 360 Grad, ab“, sagt Georg Eicher, der Standortverantwortliche für das Private Banking der HypoVereinsbank (HVB) Köln/Bonn. Mit diesen Worten weist der Teamleiter darauf hin, dass das HVB-Private Banking in den letzten Wochen seinen erstklassigen Beratungsansatz noch weiter entwickelt hat. "Das nennen wir die 360 Grad-Beratung, bei der das gesamte Vermögen, individuelle Ziele und Wünsche noch stärker im Fokus stehen. Denn Klarheit heißt für uns, die volle Übersicht zu bieten."
Eicher beschreibt, was die Bank von anderen Anbietern unterscheidet: Die Exklusivität einer Privatbank verbunden mit dem umfassenden Angebot einer europäischen Großbank. … >> mehr lesen


Zhou Meng, Geschäftsführerin join universe china consulting (rechts)
Köln verbindet Menschen
Eine (Wirtschafts-) Botschaft für die Welt
Fritz Jäckel betreibt ein Kölsch-Brauhaus in Peking, Martin Richenhagen ist der Chef des größten Landmaschinen-Herstellers in den USA, Hayati Önel kommt aus der Türkei und betreibt in Köln eine Druckerei und der Inder Kiran Malhotra ist der Inhaber einer Bekleidungsfirma in Köln. So unterschiedlich diese Menschen auch sind, es verbindet sie etwas miteinander. Alle vier haben eine besondere Beziehung zu Köln, weil es ihre Heimatstadt ist und sie gerne dort leben und arbeiten.


Jürgens Nimptsch, Oberbürgermeister von Bonn.
Mehr Zufriedenheit durch Mitsprache
Bonns Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch will seine Bürger bei großen Vorhaben mitentscheiden lassen
Frischer Wind weht derzeit durch Bonn und wirbelt dort die alte Ordnung von Wahlen, Ratsbeschlüssen und Verwaltungsarbeit durcheinander: Bürger sollen künftig vor wichtigen Entscheidungen befragt werden, sollen sich und ihre Ideen zur Stadtgestaltung einbringen.
Der Luftzug kommt ausgerechnet aus dem Rathaus: Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) möchte die neue Beteiligungskultur in Bonn einführen. Was sein Konzept bedeutet und wie es zum Beispiel die Bauplanung verändern kann, erläuterte Nimptsch während des Wirtschaftsgesprächs DEAL TALK mit Moderatorin Anné Schwarzkopf, Geschäftsführende Gesellschafterin von Pálffy + Thöne.

